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     Die ERSTE ADRESSE für den Erdöl-Investor 

 

Private Investoren können sich ggf. als Miteigentümer an Erdöl- und Erdgasförderrechten sowie den Produktionsanlagen  in Texas, Oklahoma , Kansas ,Wyoming, Louisiana, Michigan, Mississippi , Alabama u.a. direkt an einer profitablen Industrie beteiligen, ohne z.B. mit Öl-Aktien oder Öl-Futures spekulieren zu müssen.

 

Viele Bestands-Investoren erhielten bzw. erhalten  so z.B. aus bestehenden erfolgreichen Kalksandstein- Ölproduktionen Ausschüttungen von ca. 20 % p.a. *)

Dies soll  im Erfolgsfalle auch bei neueren Projekten nach deren endgültiger Fertigstellung erreicht werden.

Bereits wenige Monate nach erfolgreichem Bohr-oder Produktionsbeginn erfolgen dazu regelmäßig Statusberichte und ggf. auch erste 1/4-jährliche Teilausschüttungen. Bei gelegentlich angebotenen Bestandsprojekten, den sogenannten pdp- Feldern (proved developed production), liegen diese Berichte, Ausschüttungszahlen und Produktionsdaten bereits vor.

Erdöl- und Erdgasinvestments in verschiedenen Variationen werden von Investoren zu Erreichung unterschiedlicher Ziele erwogen. Sei es zum langfristigen Vermögensaufbau, der gewerblichen Einkommensgenerierung, zu spekulativen Zwecken, zur möglichen Kompensierung von Inflations-oder Deflationsrisiken, gar zur Krisenvorsorge bei möglichen Währungsreformen, der Diversifikation auf Märkte mit Sachwertbezug, der Steuerersparnis u.a.
Direkte und partielle Investitionen in die Erdöl-und Erdgasindustrie können diese Ziele unterstützen helfen. 

 

Über eine dieser Varianten, die direkte Beteiligung in Erdöl-und Erdgasförderrechten,  soll hier allgemein, neben anderen Energie-Themen, vorinformiert werden.  

Diese Möglichkeiten bestehen  für Nicht-US-Büger bereits seit 1996 und verfügen mit über 320 Produktionen seitens der Initiatoren über umfangreiche Referenzen, Erfahrungen und History.

Gute Bestandsprojekte erbrachten beweisbar im Exit 2012 zwischen 217 bis 614% Gesamtperformance (siehe Referenzen hier) 

 
Angeboten werden dabei nur noch, im Gegensatz zu früheren Einzelquellen und Erweiterungsbohrprojekten, bereits ausschüttende Multiprojekte mit mehren Quellen, um damit eventuell unwirtschaftliche Felder in der Gesamtperformance zu kompensieren und das Risiko zu verringern, auch wenn die technologische Entwicklung dieser Projekte dadurch länger dauern kann.
Im Schnitt sind bei erschlossenen Sandsteinformationen mit nachgewiesenen Reserven in den USA Fehlbohrungen (dry hole) von 10 bis 15 %  geologisch branchenüblich und wurden einkalkuliert. 

Verschiedene Bohrungen werden  ggf. auch als Entsorgungsquellen für Brauchwasser erstellt oder dienen der Seismikinformation. In vielen Gebieten sind solche Ver-oder Entsorgungsanlagen (SWDW- salt water disposal well) für Nutzwasser auch obligatorisch und sind Projektbestandteil. Zum Teil können diese auch rentierlich betrieben werden, wenn Nachbarproduktionen dort mit entsorgen. Bei reinen Explorationen kann die Fehlbohrungsquote bis 90 % betragen und wurden deswegen nicht initiiert. 

 

Die Gelegenheit der Direktbeteiligung durch eingetragenes Eigentum der Förderrechte am Lease (mineral rights) und den Produktionsmitteln findet man derzeit in dieser Art und mit den vielseitigen Erfahrungen in Europa nur selten. In den USA ist das Geschäftsmodell jedoch hinreichend bekannt. Auch bietet dieses Investment auch nur dort die sehr guten Transparenz- und Marktbedingungen.
 

In der Vergangenheit waren aufgrund schwieriger Erwerbsmöglichkeiten von geeigneten Feldern diese Anteile nur gelegentlich zu bekommen. Auch heute stehen sie wegen neuer gesetzlicher Regularien, nomineller Beschränkung  und der Ausrichtung auf konservative Fördergebiete mit bereits laufenden Quellen weiterhin nur einem sehr kleinem Kreis offen. Interessenten sollen mit der Homepage einen allgemeinen Überblick, Unterstützung zur Due Diligence (Tiefenprüfung) und Marktinformationen erhalten sowie Kontakte zu den beteiligten Initiatoren und Operatoren vor Ort bieten. Die spezifischen wie aktuellen individuellen Beschreibungen der Projekte sind ausschließlich in den Verkaufsprospekten der Initiatoren bzw. den Statusberichten des jeweiligen Bestandsprojektes verbindlich dargestellt. 

 

Hier nun weitere Informationen:

  

 

Die  Mindestbeteiligungen an den Erdöl/-Erdgasquellen incl. der Förderrechte und der Infrastruktur eines Projektes lagen i.d.R. bei etwa 20.000 $. Einige Bestandsprojekte konnten aber auch unter 10.000 $ angeboten werden.   

Die Initiatoren planten in unterschiedlichen Szenarien im Erfolgsfall nach Fertigstellung des jeweiligen Projektes durch den Verkauf der geförderten Rohstoffe nach Abzug von Betriebskosten, Steuern,u.a. Abgaben Ausschüttungen von ca. 16 bis 30 %  p.a. *)  

  

 

Trotz der guten Chancen und positiver Entwicklungen muß man berücksichtigen, daß es wie bei jedem Investment und Geschäft auch Risiken gibt. Es ist daher immer darauf zu achten, daß diese der jeweilige Initiator umfassend kennt und den Beteiligten im Prospekt verantwortungsvoll abbildet, denn nur wenn Risiken bekannt sind, kann damit kalkuliert werden. So kann es unter ungünstigen Umständen auch zu Verlusten bzw. Unwirtschaftlichkeit von Quellen oder der Projekte kommen. Daher ist der Erwerb von Projektanteilen mit bereits produzierenden Quellen jenen, die erst begonnen werden müssen, vorzuziehen. Diese werden hier auch nur angeboten, sofern verfügbar.

Das  Risiko soll zudem durch Diversifikation über Multiprojekte (ca. 4 bis 8 Quellen) verringert werden. Investoren verteilen daher auch größere Summen auf mehrere Projekte, um Chancen zu erhöhen und Risiken zu minimieren.

Die Projekte wurden auch mit geringeren Ölpreisen und Fehlbohrungen kalkuliert sowie die geplanten Fördermengen anhand von Referenzquellen oft mit nur deren halben Quote angenommen.

Die Rentabilität eines Projektes beurteilt man erst nach Fertigstellung aller Felder und einigen Jahren nachfolgender Produktionszeit, da es durch Förder-wie Preisschwankungen oder Bohrplanänderungen zu Verzögerungen der Ausschüttungen in der Erstellungsphase oder auch später kommen konnte. Ebenfalls hatte sich bei Preiseinbrüchen ein vorübergehendes Pausieren einzelner Quellen, die Änderung der Projektbestandteile oder die Verschiebung von Bohrplänen als vorteilhafter erwiesen, als die Rohstoffe zu Dumpingpreisen abzugeben. Solche Fälle haben natürlich Auswirkungen auf die Ausschüttungen. 

Durch den derzeitigen Preisverfall des Rohöls können sich aber wieder günstigere Einstiegs-oder Kaufgelegenheiten, u.a. auch bei der Weiterentwicklung der neueren Projekte bieten.  

 

Dad Joiner (3.v.l.) gratuliert Dr. Lloyd auf dem East Texas Field 1930

In der Regel plant man eine zurückhaltende Produktionszeit von ca. 15 Jahren, so daß man - wie bei jedem Unternehmen - ggf. anfängliche Verluste durch spätere Entwicklungen kompensieren kann. Allerdings zeigten in der Praxis viele erfolgreiche Quellen auch wesentlich längere Produktionszeiten - gar jahrzehntelang.  

Zum Beispiel fördert die erste und berühmteste Quelle des von Dad Joiners entdeckten  und damals weltgrößten Ölfeldes East-Texas-Field ,die  Daisy Bredford, schon seit 1931. Sie gehörte von 1999 bis 2012 zum erfolgreichen Bestand hiesiger Investoren und fördert auch nach dem letzten Rework weiterhin (siehe hier).

Der Investor erwirbt also zum Festpreis wählbare prozentuale Anteile an neuen bzw. bestehenden Förderanlagen samt den Produktionsrechten für Erdöl und Erdgas, ohne daß zwischen ihm und seiner Beteiligung weitere Unternehmen, Gesellschaften, Banken oder Fonds stehen. Es ist sein Miteigentum und er erhält bei guter Wirtschaftlichkeit seinem Anteil entsprechende Erträge am Verkauf der Rohstoffe zu den aktuellen Weltmarktpreisen. Hierbei wurden ihm im jeweiligem Projekt vorab auch schon die geplanten Investitionsstandorte mit den geologischen Berichten und anderen Daten bekannt gegeben. Mit der Einschränkung, daß aus organisatorischen oder geologischen Gründen diese Gebiete zur Verbesserung des Projektes ggf. auch verändert werden könnten, gibt es dadurch ein geringes Blindpool-Risiko, bei bereits abgeschlossenen und produzierenden Bestandsprojekten dagegen kein solches.
Die Beteiligungen wurden auch nicht über Fremdkredite zusätzlich riskant gehebelt, sondern nur eigenkapitalfinanziert, was dem Investor auch anheim gestellt wird. 

 

Diversifizierte Projekte und teilerschlossene Felder mit bekannten Reserven haben gegenüber reiner Exploration (Erdölsuche) ein geringeres Risiko. Somit besteht  eine bessere Wahrscheinlichkeit wirtschaftlicher Projekte mit Erweiterungsbohrungen und - wenn erwerbbar- mit den pdp-Bestandsfeldern.
Auch in den Nachbarschaften der Gebiete mit zu erstellenden Erweiterungsbohrungen, pdp-Produktionen oder direkt in den Fördergebieten befinden sich oftmals  Anlagen von anderen Operatoren oder großen Konzernen. Deren Formations- und Produktionsdaten eignen sich oft als  Referenzen in den zu erweiternden Grundstücken.  

 

Die staatliche Überwachung der Fördermengen erfolgt durch die jeweiligen  Kontrollbehörden in allen US-Staaten. Somit können  die Produktionszahlen der Felder auch durch den ausländischen Privatinvestor zeitnah und unabhängig direkt über die Internetseiten der US-Behörden eingesehen werden. Es erhalten dazu die betriebenen Quellen vom American Petroleum Institute eine API-Nummer zugewiesen, anhand derer man den Status oder die Produktionsmengen nachverfolgen kann. Eine einzigartige Transparenz!
 

Sofern die US-Besteuerung festgesetzt ist, fallen weder Abgeltungssteuer noch Einkommensteuer (außer Progressionsvorbehalt) in Deutschland durch das  Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA an. Die steuerliche Beratung und Abwicklung in den USA kann meist als Full-Service-Angebot über eine spezialisierte Steuerberaterkanzlei optional zugebucht werden. Die Verwaltung der Investoren-Anteile übernimmt eine Verwaltungsgesellschaft in deutscher Sprache. 


Zu berücksichtigen sind Wechselkursschwankungen. Diese können sich positiv wie negativ auf die Einkaufsbedingungen für Anteile sowie die Verkaufspreise der Produktionen auswirken.  

Mögliche Kosten für Reparaturen oder Re-Frac-Arbeiten (Stimulierung der Bohrungen u.ä.) werden über Rücklagenbildung seitens des Verwalters oder Initiators angesammelt u.U. vorfinanziert sowie später mit den Ausschüttungen verrechnet. In Ausnahmesituationen kann es sein, daß Unterdeckungen vom Investor auszugleichen sind. Dies ist notwendig, um bei evtl. Reparaturen umgehende Fehlerbeseitigung beauftragen zu können. In den Agreements der Operator, die jederzeit einsehbar sind, sind die Details dazu festgelegt. 
 

Die Förderanteile sind auch wieder verkäuflich, können verschenkt oder vererbt werden. Auch wenn es erfolgreiche Weiterverkäufe von Projekten oder Anteilen gab, ist das im Geschäftsmodell einer solchen Investition aber die Ausnahme, weil damit langfristige regelmäßige Erträge (cash flow) erzielt werden sollen oder auch Gewinne aus einem späteren Verkauf des Projektes, sofern dies als attraktiver erscheint. Da es keinen Zweitmarkt für Anteile ähnlich einer Börse gibt, kann dies unter Umständen eine Liquiditätseinschränkung darstellen oder ein Weiterverkauf bei ungünstiger Marktlage oder Entwicklung zu Teilverlusten führen, im optimalen Fall aber auch zu Gewinnen.
Die Initiatoren können bei einer Verkaufsabsicht hier behilflich sein.
In den US-Countys, wo Erdöl-und Erdgasproduktionen betrieben werden, gibt es Handelsplätze, wo regelmäßige Versteigerungen von Projekten, Quellen, Rechten u.ä. stattfinden.
Allerdings richtet sich ein direktes Öl-Investment naturgemäß an einen langfristigen Horizont und ist für kurz- oder mittelfristige spekulative Absichten ungeeignet.
Deshalb dürfen nur die Summen investiert werden, die nicht benötigt werden.  

 

Direkte Beteiligungen an Erdöl-und Erdgasförderrechten sind kein Finanzprodukt wie Aktien, Fonds o.a. Wertpapiere.

Durch einen Kaufvertrag wird man zum Miteigentümer an den Förderrechten und der Fördertechnik der Anlagen des jeweiligen Projektes. Dieser Sachwert wird auch wie eine Immobilie grundbuchlich eingetragen. Der Eigentumsübergang erfolgt hier aber schon mit dem Kaufvertrag nach US-Recht. 

 

In den Prospekten der Projekte werden die jeweiligen Investments vollumfänglich beschrieben.Diese Homepage vermittelt nur einen ersten allgemeinen unverbindlichen Überblick, da jedes Projekt spezifische Merkmale hat.

 

Übrigens:


Die Initiatoren sowie generell die Operatoren sind meistens selbst in diversen Gebieten/Projekten mit Privatkapital investiert, was die gemeinsame Interessenlage mit den Investoren damit verdeutlicht !!! 

Zudem unterhalten die Initiatoren ein eigenes operatives Geschäft vor Ort und können auf ein sehr erfahrenes US-Geologen-Team zurück greifen.  

 

Chef-Geologe, Projekt-Managerin und Operator bei Bohrplanung im Esperance Point /Louisiana


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Wie ein Erdöl-und Erdgas-Projekt aussieht, erfahren Sie hier 

 

 


 

 

*) Risikohinweis
  

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